Semuc Champey

Nach der Anstrengung am Acatenango klangen die natürlichen Kalksteinpools von Semuc Champey tief im Dschungel von Guatemala sehr verlockend. Also buchten wir uns eine Woche in einem wunderschönen großen Holzhaus ohne Internet und Handyempfang mitten im Nirgendwo ein.

Da es fast die gesamte Woche durchgehend regnete, konnten wir uns tatsächlich herrlich entspannen – die meiste Zeit lesend auf der Terrasse, die kurzen Regenpausen mit Spaziergängen in der Umgebung nutzend.

Auch wenn wir die Flussbecken nur einen (fast) regenfreien Tag bestaunen konnten, war Semuc doch ein unvergessliches Erlebnis, zu welchem die technologische Isolation und gerade dieses an-einem-Ort-verharren einen Großteil beigetragen hat!

Nur eine von vielen faszinierenden Mitbewohnern unseres Hostels!

Für jedes Mal spazieren gehen mit dem Hostelhund Bruno gabs ein Freibier (oder einen Frei-Fruchtsaft)!

3 Kommentare zu “Semuc Champey

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